Mizen

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Mizen
Spielwelt Welt 5
Amtssprache Deutsch
Projektinhaber und
Bürgermeister
10.png Costamiri
Abkürzung MI
Mizen marktplatz.jpg

Die Sidraistische Stadt Mizen ist die größte Stadt und gleichzeitig gesellschaftliches, politisches und wirtschaftliches Zentrum des Mizener Sidraistenreiches.

Anbindung

Das Stadtzentrum Mizens liegt bei den Koordinaten (X: -400 | Z: -2872). Die Anreise zur Stadt ist über Bahnverbindungen und Fernwegverbindungen sowie aus der Luft oder über das Nordländische Meer per Boot möglich. Mizenbahn und Fernwege verbinden Mizen mit den benachbarten Städten Suyeon, Altbacken und Yustapor. Über weitere Bahnlinien und Fernwege ist Mizen auch aus dem Großteil der restlichen Welt gut erreichbar. Ebenso verfügt Mizen über eine direkte Anbindung zur Hölle.

Stadtgeschichte

Mizen kann auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückschauen, ist jedoch nicht die älteste Stadt des Sidraistenreiches. Mizen wurde einst von Siedlern aus dem Süden gegründet, die an der Mizener Bucht eine geeignete Lage für eine Küstenmetropole und perfekte Böden im Umland vorfanden. Die Stadt konnte sich schnell festigen und stieg zu großer Stärke heraus, die sich nicht nur als Handelsmacht über den Mizener Hafen und Marktplatz niederschlug, sondern auch militärisch Mizen zum bedeutenden Zentrum der Halbinsel und des davorliegenden Meeres machten. Außerhalb dieser Machtinteressen lebte Mizen in stetigem Frieden mit den umliegenden Städten. Als vor etwa 140 Jahren auch die letzten Dörfer der Halbinsel und die Stadt Torsvag auf der Burginsel unter Mizener Kontrolle gebracht worden waren, endete die aggressive Ära und in der Stadt Mizen verbreitete sich der Sidraismus rasend. Der Einfluss des Sidraismus auf die Stadt stieg ebenso rasend schnell wie der Wohlstand des Mizener Reiches. So wurde inmitten der neuen Blüte der Sidraismus fest in den Grundfesten der Stadt verankert und der Sidraistische Städtebund unter fester Kontrolle Mizens gegründet. In der Moderne wurden Wegverbindungen durch die Mizenbahn ergänzt und ein Metro-Netz geplant, um den Bedürfnissen der stark wachsenden Stadtbevölkerung genügen zu können.

Umbauarbeiten

Neidisch zu Suyeon aufblickend finden in Mizen ständige Umbauarbeiten statt aufgrund neuer Stadtplanungen. Viele der geplanten Umbauten wurden allerdings bis heute nicht fertig umgesetzt. Besonders betroffen davon ist das Stadtlager gewesen. Es war zunächst an der Westseite des Marktplatzes erbaut, wurde allerdings dann in den Leuchtturmtunnel verlagert, um am Marktplatz Raum für das Rathausgebäude und die Kaninchenhütte zu schaffen. Das Lager im Norden der Stadt verfügte jedoch nur über geringe Kapazitäten und war aus dem Süden der Stadt schwer zu erreichen. Im Zuge der Bauarbeiten für die südlichen Stadtteile sollte hinter der Schaffarm ein neues Lagergebäude errichtet werden, das ausreichend Kapazität und Funktionalität bot. Teile des Daches wurden bis zuletzt nicht fertiggestellt. Aufgrund neuer Stadtkonzepte verfolgte man später den Plan, am Südende des Marktplatzes größere Gebäude zu errichten und die Viehwirtschaft und damit auch die Schafe auf die andere Flussseite zu verlegen. Das neue Lager erhielt zwei neue Gebäude, die eine bessere Strukturierung des vorher überdimensionierten Lagers bieten sollen. Eine neue Heimat für die Schafe wurde allerdings noch nicht gefunden. Beim Abriss der alten Schaffarm wurden Teile der blauen Schafe in den Kirchkeller eingesperrt oder frei laufen lassen.

Trivia

  • Das erste Gebäude in Mizen wurde am 13. Juli 2014 erbaut und ist eine kleine Hütte auf einer Insel in der Flussbucht, die zu den ersten Minengängen der Stadt hinunterführte und früher einen Cobble-Generator beinhaltete. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und verfügt über einen Plattenspieler.